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Wahlvorschläge des Gemeinderates und des Gemeindepräsidiums der Gemeinde Unterägeri für die Amtsperiode 2019 bis 2022

Die Anmeldefrist für die Eingabe von Wahlvorschlägen ist am 30. Juli 2018, 17.00 Uhr abgelaufen. Die Wahlvorschläge wurden gemäss § 35 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen zur Einsichtnahme und allfälliger Beanstandung bei der Einwohnergemeinde bis 01. August 2018, 17.00 Uhr aufgelegt. Innert der genannten Frist sind keine Mängel beanstandet worden.

Offiziell vorgeschlagene Personen für die gemeindlichen Gesamterneuerungswahlen vom Sonntag, 07. Oktober 2018:

Gemeinderat (fünf Sitze)

  1. Bossard Fridolin, 1983, Dr. rer. publ., Höhenweg 5, Unterägeri, FDP.Die Liberalen, bisher

  2. Iten Beat, 1958, Berufsberater, Strandweg 12, Unterägeri, Sozialdemokratische Partei, bisher

  3. Iten-Nussbaumer Josef, 1953, lic. oec. publ., dipl. Wirtschaftsprüfer, Rainstrasse 5, Unterägeri, CVP, bisher

  4. Müller Roland, 1971, Elektromonteur, Wilbrunnenstrasse 18, Unterägeri, SVP, bisher

  5. Ribary Josef, 1951, Privat, Birmihalde 12, Unterägeri, FDP.Die Liberalen, bisher

  6. Hess Mariann, 1960, Bäuerin, Kindergärtnerin, Hinterwald 4, Unterägeri, Alternative – die Grünen

  7. Koltszynski Andreas, 1975, Eidg. Dipl. Turn- und Sportlehrer ll, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kanalweg 4, Unterägeri, CVP

 

Präsidium Gemeinderat

Da innerhalb der ordentlichen Frist für das Amt des Gemeindepräsidenten nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde, wird die Wiederwahl des Kandidaten in den Gemeinderat am 07. Oktober 2018 abgewartet, damit im Anschluss eine stille Wahl stattfinden kann. Sollte die vorgeschlagene Person, Ribary Josef, 1951, Privat, Birmihalde 12, Unterägeri (bisher), nicht in das Gremium des Gemeinderates gewählt werden, findet eine Ergänzungswahl statt. Am 07. Oktober 2018 wird nicht über das Gemeindepräsidentenamt abgestimmt.

Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Gemeindekanzlei Unterägeri



Datum der Neuigkeit 17. Aug. 2018
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