Kontakt

Wir beraten Sie bei der Einreichung eines Baugesuches und wickeln das gesamte Baubewilligungsverfahren von der Abgabe der Gesuchsformulare bis zur Antragstellung an den Gemeinderat ab. Ausserdem koordinieren wir die baupolizeilichen Kontrollen bis zur Bauvollendung. Bei Unklarheiten über die Bewilligungspflicht einzelner Bauvorhaben geben wir gerne Auskunft.

Gemeindeverwaltung Unterägeri
Abteilung Bau
Stephanie Pfyl
Seestrasse 2
6314 Unterägeri
+41 41 754 55 20
stephanie.pfyl@unteraegeri.ch

 

Baurecht

Folgen Sie diesem Link zur Bauordnung für Unterägeri.
 

Baugesuch

Baugesuche können ab Juni über die neue Plattform «cymo ebau» eingereicht werden. Damit soll der gesamte Prozess vereinfacht werden.

Ab Juni 2022 ändert sich das Vorgehen bei der Eingabe von Baugesuchen. Neu werden diese über die Plattform «cymo ebau» digital erfasst. Während einer Übergangsfrist müssen die Unterlagen zusätzlich wie bis anhin in vierfacher Ausführung in Papierform eingereicht werden. Nach der erfolgreichen Einführung von «cymo ebau» wird die Anzahl der Papierunterlagen reduziert. In der besagten Übergangsfrist von ein paar Monaten stehen auch die bis anhin genutzten Baugesuchs-Formulare noch zur Verfügung.

Die Digitalisierung des Baugesuchs-Prozesses wird in allen Zuger Gemeinden parallel umgesetzt. Für die digitale Erfassung in cymo ebau sind ein Zuglogin- sowie ein eZug-Benutzerkonto Voraussetzung (siehe unten). Neu laden Baugesuchsteller alle Unterlagen und Pläne auf «cymo ebau» hoch. Die Eingabequittung und das Baudossier müssen ausgedruckt, signiert und per Post eingereicht werden. Die neue Plattform ist benutzerfreundlich aufgebaut, das Gesuchformular wird vereinfacht und der Prozess transparent dargestellt. So können Gesuchsteller künftig auf «cymo ebau» verfolgen, wie weit der Bewilligungsprozess fortgeschritten ist. Auch die Kommunikation mit der zuständigen Abteilung Bau der Gemeinde Unterägeri erfolgt künftig über die neue Plattform.

 

Konto auf Zuglogin und eZug

Voraussetzung für den Zugang auf «cymo ebau» ist eine digitale Identität auf Zuglogin. Dabei handelt es sich um die elektronische Identifikationslösung des Kantons Zug, die es der Bevölkerung und Unternehmen ermöglicht, Verwaltungsgeschäfte online abzuwickeln. Das Erstellen eines Benutzerkontos ist kostenlos. Personen und Firmen, die im Kanton Zug steuerpflichtig sind, können sich schriftlich anmelden. Ausserkantonale Personen und Firmen müssen ein Antragsformular herunterladen, ausfüllen und sich danach entweder am Empfangsschalter der Stadtverwaltung Zug (Gubelstrasse 22, 6300 Zug) oder am Schalter der Bibliothek Zug (St.-Oswalds-Gasse 21, 6300 Zug) registrieren lassen.
Alle Informationen und Dokumente sind online auf www.zuglogin.ch verfügbar. Nach der erfolgreichen Registrierung auf Zuglogin können sich Personen und Unternehmen, die über eine digitale Identität von Zuglogin verfügen, in einem zweiten Schritt auf der Smart City App eZug registrieren. Mit einem Konto auf eZug können sich Dritte offiziell und rechtsgültig gegenüber einer Behörde ausweisen.
Die eZug-App ist kostenlos auf Google Play sowie im App Store downloadbar und sowohl auf iOS (ab Version 10) wie auch auf Android (ab Version 5) verfügbar.

 

Links

Antragstellung für Zuglogin
Informationen zu Zuglogin
Informationen zu eZug

Link cymo bau: https://zg.ebaugesuch.ch/dashboard


Hinweis

Momentan können Baugesuche noch mit den bisherigen kantonalen Baugesuchsformularen bei den Gemeinden eingereicht werden. Auch hier sind die Papierunterlagen weiterhin notwendig. Die Online Formulare finden Sie am Ende dieser Seite unter «Online Dienste».

 

Planbeilagen

Alle Pläne sind 4-fach im Aktenformat A4 gefaltet sowie einmal digital einzureichen. Die Pläne sind mit Datum zu versehen und durch die Bauherrschaft, Projektverfasser, Vertreter und Grundeigentümer zu unterzeichnen.

 

Baueingabe

Es werden zwei verschiedene Verfahren der Baueingabe angewandt.

Ordentliches Verfahren:
Das ordentliche Verfahren wird bei Bauvorhaben angewandt, welche nach aussen in Erscheinung treten bzw. auf die Nachbarschaft einen Einfluss haben. Das Baugesuch wird im Amtsblatt publiziert und während 20 Tagen öffentlich aufgelegt. Wer vom Baugesuch besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse am Ausgang des Verfahrens hat, ist zur Baueinsprache berechtigt.

Die Behandlungsfrist dauert für Baugesuche zwei Monate bzw. für Baugesuche mit Einsprache drei Monate. Die Behandlungsfristen beginnen zu laufen, sobald die Gesuchsunterlagen vollständig sind und - bei Baugesuchen - die Auflagefrist abgelaufen ist.

Vereinfachtes Verfahren:
Das vereinfachte Verfahren wird bei Bauvorhaben angewandt, bei welchen keine öffentlichen oder nachbarlichen Interessen berührt sind oder das nachbarliche Einverständnis vorliegt. Es wird von der Publikation im Amtsblatt und von der öffentlichen Auflage abgesehen. Sind die Baugesuchsunterlagen vollständig, wird innert zwei Monaten über das Baugesuch entschieden.
 

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